Bewertung des Vorschlags der EU-Kommission zur Überarbeitung der CO₂-Flottenregulierung durch Arnd Franz, Vorsitzender der Geschäftsführung und CEO des MAHLE Konzerns:
Wir haben uns stets für Klimaschutz mit Technologieoffenheit stark gemacht und bewerten daher den Vorschlag der EU-Kommission als einen ersten Schritt in die richtige Richtung
Wir haben uns stets für Klimaschutz mit Technologieoffenheit stark gemacht und bewerten daher den Vorschlag der EU-Kommission als einen ersten Schritt in die richtige Richtung, dem aber schnell weitere folgen müssen. Denn neben der Elektromobilität nur maximal 10 Prozent CO2-Minderung mit anderen Antriebsarten zuzulassen, ist Technologieoffenheit in der Nische und bietet in dieser Form keine ausreichende Perspektive. Der Vorschlag aus Brüssel verhindert, dass das große Potenzial weiterer Technologien wie Hybridfahrzeuge, Range Extender oder erneuerbare Kraftstoffe für den Klimaschutz und die Stärkung der europäischen Automobilindustrie im internationalen Wettbewerb voll ausgeschöpft werden kann.
Das Europäische Parlament und die EU-Mitgliedstaaten haben jetzt die Aufgabe, die richtigen Prioritäten zu setzen. Es geht um die Aufrechterhaltung einer starken europäischen Wirtschaft und die Sicherung von Beschäftigung. Dafür brauchen wir statt neuer komplizierter Regelungen und Quoten mit mehr Bürokratie klare Vorgaben für echte Technologieoffenheit, zu der neben einem beschleunigten Hochlauf der E-Mobilität der breite Einsatz alternativer Technologien und der zügige Ausbau der Verfügbarkeit nachhaltiger Kraftstoffe zählen.
MAHLE steht mit serienreifen Technologien für alle Antriebsarten bereit, um auch in Europa klimafreundliche Mobilität zu gestalten.
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