Podio Ferrari: MAHLE von Ferrari ausgezeichnet

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Stuttgart 08. August 2013 - Ferrari zeichnete MAHLE Ende Juli mit dem „Best GT Supplier Award“ aus. Damit kürte der Sportwagenbauer im Rahmen der traditionellen Podio Ferrari Veranstaltung MAHLE für die langjährige Unterstützung im Motorenbereich. Ausschlaggebend für die Auszeichnung waren die Kriterien Technik, Wettbewerbsfähigkeit und Innovation.

Fred Türk, Vice President MAHLE Motorsport, nahm die Auszeichnung für den Automobilzulieferer während der Veranstaltung entgegen. „Unsere Zulieferer und Partner sind für die Ergebnisse, die Ferrari auf den Rennstrecken und den Straßen in aller Welt erzielt, unerlässlich“, kommentierte Ferrari-Präsident Luca di Montezemolo während der Veranstaltung. “Wir bitten alle, weiterhin innovativ zu sein und hervorragende Qualität zu bieten. Ferrari schafft einzigartige Produkte und muss sich auf Partner verlassen können, die nach vorne blicken und wissen, was es heißt, kreativ und originell zu sein.“

Über die Lieferantenauszeichnung
Laut eigenen Unternehmensangaben organisiert Ferrari den Podio Ferrari, um seine Zulieferer und strategischen Partner für besondere Leistungen in den vergangenen 12 Monaten auszuzeichnen: Schließlich zählen alle Partner und Zulieferer des springenden Pferds bereits zu den besten Unternehmen ihrer Branche.

Über MAHLE
Der MAHLE Konzern ist einer der 30 weltweit größten Automobilzulieferer. Mit den beiden Geschäftsbereichen Motorsysteme und - komponenten sowie Filtration und Motorperipherie zählt MAHLE weltweit zu den Top-3-Systemanbietern von Kolbensystemen, Zylinderkomponenten, Ventiltrieb-, Luftmanagement- und Flüssigkeitsmanagement-Systemen. Im Geschäftsbereich Industry sind die Industrieaktivitäten von MAHLE gebündelt. Dazu zählen die Bereiche Großmotoren, Industriefiltration sowie Kühl- und Klimatisierungssysteme. Der Geschäftsbereich Aftermarket bedient den freien Teilehandel mit MAHLE Produkten in Erstausrüstungsqualität. MAHLE erzielte im Jahr 2012 einen Umsatz von knapp 6,2 Milliarden Euro und beschäftigt rund 48.000 Mitarbeiter an über 100 Produktionsstandorten und in 7 Forschungs- und Entwicklungszentren.